Das Fischereirevier Rohrbach pflegt seine Gewässer, setzt sich für sauberes Wasser ein und verbindet Naturschutz, Tradition und Freude am Angeln.NeuRenaturierung Große Mühl: das Video
Neuigkeiten aus Gewässerschutz, Gesetzgebung und Vereinsleben.

Neun Stationen von Klaffer bis Burg Pürnstein, vorher und nachher aus der Luft. Dazu, wie wir es gemeinsam mit Gewässerbezirk, Land und Gemeinden umgesetzt haben und welche Gesetze zu beachten sind.
30. September 2026 · Video ansehen →
Ab morgen hat die Bachforelle Schonzeit. Und wir haben Zeit, uns zu bedanken.
14. September 2026 · Weiterlesen →
Obmann Thomas Koller wurde wiedergewählt. Das Revier setzt auf Renaturierung der Großen Mühl, Nachwuchsausbildung und innovative Lösungen wie die Verwertung von Mühlviertler Sand als Blumenerde.
12. April 2026
Bericht über die nachhaltigen Strategien des Fischereireviers Rohrbach für lebendige und gesunde Gewässer im Bezirk.
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Bei der Vollversammlung des Fischereirevieres Rohrbach im Sitzungssaal der Bezirkshauptmannschaft Rohrbach berichtete Obmann Thomas Koller über 100 eingebrachte Granitsteine, 250 ausgebildete Jungfischer und innovative Zukunftsprojekte.
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Freiliegende Steine, ausgetrocknete Uferzonen, Fische in abgeschnittenen Pfützen: Obmann Thomas Koller fordert ein wasserwirtschaftliches Umdenken — von Wiesendrainagen über private Poolbefüllung bis zu Teichen als Wasserspeicher in der Landschaft.
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Ab morgen hat die Bachforelle Schonzeit.
Und wir haben Zeit, uns zu bedanken. Dieser Sommer hat unseren Bächen zugesetzt wie lange nicht: Zubringer trocken, Restwasser kaum vorhanden, Fische in Tümpeln, die von Tag zu Tag kleiner wurden. Da hilft kein Beschluss und keine Verordnung, da helfen nur Leute, die um sechs in der Früh mit dem Gerät im Bach stehen. Und von denen haben wir im Fischereirevier Rohrbach heuer rund 30 Personen gehabt. Bei jeder Notabfischung, bei jedem Elektrofischen, wenn es "drawig" war.
15, also rund die Hälfte davon, sind unter 40. Ich darf das einmal festhalten, weil man in der Fischerei ja gern hört, dass „die Jungen" nicht mehr kommen. Bei uns kommen sie. Und sie tragen die Kescher und Kübel.
Genau das macht mich zuversichtlich: Ein Revier, das in einer Dürre wie dieser so eine Truppe auf die Beine bringt, wird auch die nächste Krise meistern, wie immer sie heißt.
Danke euch allen. Auch im Namen der Bachforellen, der Koppen, der Pfrillen und all der anderen Unterwasserbewohner, die es nicht selber sagen können.
Petri Heil!
Thomas Koller, Obmann Fischereirevier Rohrbach